Für Handwerk, Handel, Gastro und Praxen in Deutschland
Am Monatsende ist alles schon fertig.
Keine Suche nach dem Beleg von vor acht Wochen. Kein Schuhkarton für die Kanzlei. Fibalo sammelt Ihre Belege das ganze Jahr ein, liest sie aus und übergibt sie einmal im Monat fertig strukturiert an Ihren Steuerberater.
Keine Kreditkarte nötig · Daten in Frankfurt · Fibalo ist kein Steuerberater
Kennen Sie das?
Buchhaltung kostet Sie nicht nur Zeit. Sie kostet Sie Geld.
Die Mail kommt jeden Monat
„Für Mai fehlen uns noch Belege." Und dann sitzen Sie da und suchen, was vor acht Wochen war.
Der Schuhkarton wächst
Tankquittungen im Auto, Kassenbons in der Jacke, Rechnungen in drei Postfächern. Alles zählt, alles fehlt irgendwann.
Jeder verlorene Beleg kostet bar
Kein Beleg, keine Vorsteuer. Was Sie nicht wiederfinden, zahlen Sie aus der eigenen Tasche — jedes Jahr aufs Neue.
Sortieren zahlen Sie doppelt
Was unsortiert in der Kanzlei ankommt, sortiert dort jemand für Ihr Geld. Ordnen ist keine Steuerberatung.
Der Unterschied ist nicht klein.
Sie ändern eine Kleinigkeit an Ihrem Alltag. Der Monatsabschluss ändert sich komplett.
Heute
- Belege liegen an fünf Orten
- Am Monatsende zwei Abende sortieren
- Die Kanzlei fragt nach, Sie suchen nach
- Bei der Prüfung hoffen, dass alles da ist
Mit Fibalo
- Alles landet automatisch an einem Ort
- Am Monatsende ein Klick
- Die Kanzlei bekommt fertige Daten
- Jeder Beleg im Original, jede Änderung protokolliert
Drei Schritte. Jeden Monat gleich.
- 01 E-Mail · Handy-Foto · Schnittstellen
Sammeln — ohne Ihr Zutun
Jede Firma bekommt eine eigene E-Mail-Adresse. Lieferanten schreiben direkt dorthin, Kassenbons fotografieren Sie im Vorbeigehen, Kassen- und Shop-Systeme liefern von allein.
- 02 Nichts wird erfunden
Erkennen — und zugeben, wenn unklar
Rechnungsnummer, Datum, Lieferant, Netto, Steuersatz, Brutto werden ausgelesen. Was nicht sicher erkannt wird, kommt in die Prüfliste — geraten wird nichts.
- 03 Buchungsstapel + Stammdaten
Übergeben — einmal im Monat
Ein sauberer DATEV-Export: Buchungsstapel und Stammdaten. Ihre Kanzlei bekommt Daten statt Papier und muss nichts mehr nachfragen.
E-Rechnung
Die E-Rechnung kommt sowieso. Bei Ihnen ist sie schon angekommen.
Jedes Unternehmen in Deutschland muss elektronische Rechnungen empfangen und aufbewahren können. Fibalo nimmt sie über Ihre Firmenadresse entgegen und liest die strukturierten Daten direkt aus — nicht als Bild, sondern als Daten.
- ZUGFeRD und XRechnung werden gelesen, nicht geraten
- Papier, PDF und E-Rechnung landen in derselben Liste
- Eingang, Aufbewahrung und Übergabe an die Kanzlei in einem Ablauf
Beispielhafte Darstellung eines erkannten Belegs
- Rechnungsnummer
- 2026-0431
- Rechnungsdatum
- 04.08.2026
- Lieferant
- Rohrbach Getränke GmbH
- Netto
- 1.284,00 €
- USt 19 %
- 243,96 €
- Brutto
- 1.527,96 €
Bereit für den Export
Ihre Kanzlei wird es merken.
Steuerberater rechnen nach Aufwand ab. Ein Stapel loser Belege ist Aufwand — sortieren, nachfragen, mahnen. Strukturierte Daten sind es nicht.
Wer seiner Kanzlei jeden Monat einen sauberen Export schickt, bekommt schnellere Auswertungen zurück und diskutiert am Jahresende über Zahlen statt über fehlende Quittungen.
Fibalo ersetzt Ihren Steuerberater nicht und will es nicht. Es räumt nur das weg, wofür Sie ihn ohnehin nicht bezahlen wollen.
Buchhaltungsdaten gehören nicht irgendwohin.
Ihre Belege sind Geschäftsunterlagen. Entsprechend behandeln wir sie.
Daten in Frankfurt
Verarbeitung und Speicherung in der EU-Region Frankfurt.
AVV nach DSGVO
Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive, Unterauftragnehmer offengelegt.
Original bleibt Original
Der eingegangene Beleg wird unverändert aufbewahrt. Erkannte Werte liegen daneben, nie darüber.
Nachvollziehbar
Jede manuelle Änderung wird mit Person und Zeitpunkt protokolliert.
Was Sie jetzt wahrscheinlich denken.
Muss ich meine Arbeitsweise ändern?
Nein. Sie leiten Rechnungen weiter oder lassen Lieferanten direkt an Ihre Fibalo-Adresse schreiben. Papier fotografieren Sie mit dem Handy. Mehr ist es nicht.
Was, wenn meine Kanzlei nicht mit DATEV arbeitet?
DATEV ist der erste Ausgabeweg, weil ihn die meisten Kanzleien in Deutschland nutzen. Sagen Sie uns, womit Ihre Kanzlei arbeitet — danach richtet sich, was wir als Nächstes anbinden.
Was passiert mit Papierbelegen?
Abfotografieren genügt. Das Foto wird unverändert aufbewahrt, die erkannten Werte liegen daneben — nie darüber. Das Original bleibt das Original.
Und wenn die Erkennung sich irrt?
Dann sehen Sie es, bevor es in den Export geht. Unsichere Felder bleiben leer und der Beleg wandert in die Prüfliste. Ein Dokument mit fehlendem Pflichtfeld wird nie automatisch bestätigt.
Ist Fibalo ein Steuerberater?
Nein, und das soll es auch nicht sein. Fibalo bereitet Ihre Belege auf. Beraten, buchen und abschließen tut Ihre Kanzlei.
Wo liegen meine Daten?
In der Europäischen Union, Region Frankfurt. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO bekommen Sie mit dem Konto.
Der nächste Monatsabschluss kommt bestimmt.
Fangen Sie heute an zu sammeln — dann ist er der erste, bei dem Sie nichts suchen müssen.
Kostenlos testenPreise nach verarbeiteten Belegen pro Monat. Die Staffelung veröffentlichen wir, sobald sie steht — geschätzte Zahlen helfen Ihnen nicht bei der Planung.